Kurzversion

Bereits 1945 gründeten die sportbegeisterten jungen Frauen in Glis eine Turngruppe. Ein Jahr später schlossen sie sich an den Schweizerischen Verband Katholischer Turnerinnen, kurz SVKT. Die Gründung des VKT Glis erfolgte im Herbst 1957 mit 25 Mitgliedern. Die Aktivität war vorwiegend nach innen gerichtet und es wurde grosser Wert auf die Leiterinnenausbildung gelegt. Zehn Jahre später öffnete sich der Verein nach aussen. Man beteiligte sich am Orientierungslauf, organisiert durch den KTV Glis und half künftig bei Pfarrei- und Gemeindeanlässen mit.

 

1969 wurde das sportliche Angebot erweitert und die Mädchenriege gegründet. Beinahe hundert Mädchen nahmen unser Angebot in Anspruch. Unser Verein war ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil innerhalb der Turnvereine von Glis. Aus der anfänglichen Kleingruppe war einer der grössten Vereine in Glis geworden. Wir zählten um die 250 aktive Turnerinnen.

 

1971 wurde der Verein um eine Altersturngruppe erweitert und bei den Jugendlichen zwischen 14-20 Jahren die Jugend- und Sport Abteilung eingeführt. Ein Jahr später wurde die Mutter und Kind Gruppe ins Leben gerufen. Somit konnten wir unser Angebot getreu dem Leitsatz des SVKT Frauensportverband: «Sport für jedes Lebensalter» offerieren. Fortan nannten wir uns SVKT Glis-Gamsen Sektion St. Katrin.

 

Das Kinderturnen schloss die Lücke zwischen dem MuKi Turnen und der Mädchenriege. Wir bieten den Mädchen und Jungen im Alter von 5-8 Jahren bis heute ein reichhaltiges Angebot, mit dem Ziel der Freunde an der Bewegung, das Selbstbewusstsein zu stärken und den Gemeinschaftssinn zu fördern.  Mit rund 180 Turnerinnen und 160 Kindern und Jugendlichen konnten wir im Herbst 1977 die neuen Hallen des Regionalschulhauses beziehen.

 

Im Jahr 1980 beteiligte sich erstmals eine Gruppe Turnerinnen am SVKT-Leichtathletiktag in Lenzburg und somit dem ersten Wettkampf ausserhalb unserer Kantonsgrenze.

 

Seit der GV im Herbst 2018 turnen wir unter dem Namen Polysport Glis-Gamsen St. Katrin. Aufgrund des Anschlusses des SVKT Frauensportverbands an den STV haben sich die inzwischen fast 500 Mitglieder entschieden, den Weg mit dem Kantonalen Dachverband PolySport Wallis zu gehen und aus dem SVKT Frauensportverband auszutreten. Der Verein soll weiterhin auf Basis des Breitensports bestehen.

 

 

Geschichte im Detail

Im Pfarreileben von Glis, Brig gehörte damals noch zu unserer Pfarrei, befasste man sich schon lange mit dem Gedanken, für die jungen Töchter körperliche Ertüchtigung anzubieten. Bereits 1945 gründeten die sportbegeisterten Töchter eine Turngruppe. Diese hatte aber auf vereinsinterner Ebene keine Bedeutung, sondern war als solche eigentlich nur eine Untergruppe der marianischen Kongregation.  1946 erbat sich diese Gruppe, allerdings mit Erfolg, die Aufnahme in den Verband der Schweizerischen Katholischen Turnerinnen. Bis zum Jahr 1953 begaben sich die Gliser Töchter, einem Jahresbericht zu Folge auch einige Frauen, nach Brig zur wöchentlichen Turnstunde. Als dann 1955 das neue Schulhaus mit der Turnhalle in Glis zur Verfügung stand, fand für die Gliser die Lektion in diesen Räumlichkeiten statt. Die technischen Leiterinnen stellte die Sektion Brig.  An Wettkampfsport wagte man aber nicht zu denken. Die bischöflichen Weisungen waren ganz klar. Die Frau durfte sich nicht herablassen, mit nur einem Turnkleid angetan, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Das bischöfliche Ordinariat von Basel gab sogar ganz klare Weisungen über die Art des Turnkleides ab. 
 
So war es auch nicht verwunderlich, dass das Bestehen dieses Turnvereins in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde und meist nur Insidern bekannt war. 1957 wurde Brig zu einer eigenen Pfarrei. In Glis war man nun der Meinung, dass diese Trennung auch zu einem Eigenleben des Turnvereins, der sich ja immer noch als Standesverein verstand, führen müsste. 
 
Die Gründung des VKT Glis  Im Herbst 1957 war es dann soweit. Die Turnerinnen von Glis schlossen sich zu einem eigenen Verein zusammen. Anfänglich waren es 25 Mitglieder. Dank gezielter Werbung im Mütterverein und unter den Töchtern der Jungfrauenkongregation erhöhte sich diese Zahl recht erfreulich, so dass bereits am Ende des ersten Jahres mehr als 30 Turnerinnen an den wöchentlichen Übungen teilnahmen. Der Verein katholischer Turnerinnen Glis verstand sich immer noch als kirchlicher Standesverein und so war es auch nicht verwunderlich, dass wir bei der Vorbereitung zur Vereinsgründung und bei den ersten Gehversuchen immer wieder auf die wertvolle Unterstützung und die Ratschläge unseres Präses, Herrn Pfarrer Alfred Werner, zurückgreifen wollten und durften. 
 
Hauptanliegen dieser Entstehungsphase war es aber auch, möglichst rasch ein eigenes Leiterinnenteam zu haben. So stellten sich dann auch sofort Mitglieder für die Weiterbildungskurse des WVKT zur Verfügung.  In ihrem ersten Jahresbericht konnte die Präsidentin auch bereits verschiedene Aktionen nennen, bei denen die Sektion Glis vertreten war. So unter anderem: Mithilfe bei der Fahnenweihe des KTV Glis, Vertretung an der Fahnenweihe des WKTSV in Brig, Teilnahme an der kantonalen Delegiertenversammlung in Brig. Besonders beeindruckend war wohl die Delegiertenversammlung des SVKT in Einsiedeln.  
 
Aus der Vereinsgeschichte  Die ersten Jahre des VKT Glis waren vorwiegend nach innen gerichtet. Grosser Wert wurde sofort der Leiterinnenausbildung beigemessen. Die geistige und religiöse Schulung geschah durch Grundsatzreferate an Versammlungen, Kursen, Bildungstagen und Bildungswochen.

 

Das Rollenbild der Frau war dazumal noch eng; die Angst, mit der Befreiung des Körpers durch Turnen könne auch die Moral sinken, war weitverbreitet. Deshalb wirkten die Turnerinnen im Stillen - sicherlich mit ebenso viel Freude und Eifer wie heute. 
 
1961 wagte unsere Sektion aber schon erste Schritte an die Öffentlichkeit. Mit anderen Dorfvereinen zusammen gestalteten wir die 1. August-Feier. Unser Beitrag bestand aus einer Reigenaufführung. Die Mitgliederzahl schwankte in diesen Jahren, das anfängliche Strohfeuer war eine Flamme geworden, stets zwischen 20 und 30 aktiven Turnerinnen. 1967 öffnete sich der VKT gegen aussen. Man beteiligte sich bereits an einem Orientierungslauf, der in Glis durch den KTV durchgeführt wurde. In den Turnerinnen Trudy Michlig, Roserens Nicole und Vaudan Liliane konnten wir sogar die Siegergruppe stellen. Es scheint, dass dieser Erfolg uns die Türen für das öffentliche Auftreten aus den Angeln hob. Im gleichen Jahr, die Mitgliederzahl stieg auf 45 Aktive und 50 Passive, wurde eine Frauensportgruppe gegründet. 12 Mitglieder zählten bereits zu dieser Kategorie. 
 
In einem vielseitigen Bezugssystem hatte der VKT die bekannten Probleme der Vereine zu lösen, wie Informationen der Mitglieder und der Bevölkerung, Finanzen, Verhältnis Verein/Mitglied und andere mehr. Dank der Arbeit der Gründerinnen und der Vorstände stand der Verein nach 10 Jahren offen für alle Belange der turnerischen Aus- und Weiterbildung der Frauen, aber auch offen für alle Probleme, die die Gemeinde und Pfarrei in dieser Zeit beschäftigten. So arbeiteten wir bei fast allen Pfarreianlässen mit, halfen bei Feiern weltlicher Art und waren auch stets geneigt, dem Aufruf der Gemeinde an Anlässen mitzuwirken und mitzuhelfen, mit Freude Folge zu leisten. 
 
Durch die steigende Mitgliederzahl ergaben sich nun auch vermehrte Probleme mit geeigneten Lokalitäten. Von der Gemeinde konnten wir nur geringfügig Unterstützung erwarten, da ihre Möglichkeiten sehr beschränkt waren. Es blieb uns nichts anderes übrig, als sich mit unseren männlichen Kollegen abzusprechen. Dank der guten und stets freundschaftlichen Zusammenarbeit mit dem KTV Glis und der Männerriege war es uns immer möglich, eine Lösung zu finden. 
 
1970 war wohl das Jahr der totalen Wendung unseres Vereins. Aus der Notwendigkeit heraus, auch den Jugendlichen und den Kindern unserer Gemeinde ein sportliches Angebot zu machen, gründeten wir die Mädchenriege. Es war für unseren Verein eine Notwendigkeit, die Basis der Frauenturngruppe zu erweitern und die Kinder möglichst früh zu erfassen. Es war aber auch beinahe eine Pflicht, denn für die Mädchen stand keine Möglichkeit offen, körperbetontes, lustvolles Tun zu erleben. Ebenso markant war für uns der erste öffentliche Turn- und Wettkampftag unserer Sektion. Erfreulich waren nicht nur die sportlichen Erfolge, nein, erfreulich war auch das niemand an unserem Tun Anstoss nahm und dass wir trotz moderner Turnbekleidung unsere Moral und unser Ansehen nicht verloren. Im Gegenteil, wir waren zu einem nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil innerhalb der Turnvereine von Glis geworden; akzeptiert als gleichberechtigte und gleichwertige Partner. 
 
An diesem Sporttag, durchgeführt durch die beiden Kantonalverbände WKTSV und WVKT, stellte unsere Sektion einen nicht zu übersehenden Bestandteil und ist es bis heute auch geblieben. Im Dezember dieses Jahres konnten wir erstmals im neuerstellten Pfarreiheim von Glis Gastrecht geniessen und unsere GV dort abhalten. Aus der anfänglichen Kleingruppe war einer der grössten Vereine in Glis geworden. Unsere Mitgliederzahl bewegte sich nun schon um die 250 aktive Turnerinnen. (Kinder und Erwachsene). 

 

Im folgenden Jahr, also 1971 wurde der Verein nochmals erweitert, indem der Sektion eine Altersturngruppe angegliedert und bei den Jugendlichen die Jugend- und Sport- Abteilung eingeführt wurde. So konnten wir unser Angebot nun getreu dem Leitsatz des SVKT: "Sport für jedes Lebensalter" offerieren. Der Aufschwung brachte neue Impulse und man sah es den VKT- Turnerinnen förmlich an, dass sie sich mit der Sektion identifizierten und auch bereit waren, für diese, Aufgaben und Pflichten zu übernehmen. Die Gründung der Mutter und Kindgruppe im nächsten Jahr wäre nie möglich gewesen, wenn sich nicht Frauen und Töchter bereit erklärt hätten als Leiterinnen zu arbeiten. Dieses Mass an Verantwortungsbereitschaft half uns immer über die Klippen der Vereinsführung hinweg. 
 
Auch das turnerische Angebot wuchs stets. So wurden Wanderabende, Schwimmen, Orientierungsläufe und zum fröhlichen Zusammensein auch Kegelabende, Fastnachtshocks usw. angeboten. So entsprechen wir auch heute dem Leitbild des SVKT, der den geeigneten Sport für jedes Lebensalter fördert, den Leistungssport anbietet, aber nicht als wichtigstes Ziel den Hochleistungssport kennt. 
 
Die Einsicht, sportlich differenziertes, dem Lebensalter angepasstes Turnen anzubieten, brachte es mit sich, dass zwischen den Turnerinnen B und dem Altersturnen eine Lücke zu schliessen war. So entstand 1976 unsere Turnerinnen C-Gruppe, die den Frauen ab 40 offensteht. Im gleichen Jahr nahm auch das Kinderturnen seinen Anfang. So war unser Spektrum für die Alterstufen von 3 Jahren bis hinauf ins AHV-Alter abgerundet. 
 
Zu Ehren unserer Landespatronin, der Heiligen Katharina von Alexandrien, nannten wir uns fortan SVKT-Sektion St. Kathrin, Glis. Es mag auch diese Namensänderung etwas von der neuen Vitalität, von der Öffnung zeigen. Nachdem wir nun rund 180 Turnerinnen, mehr als 160 Kinder und Jugendliche in unserem Verein hatten, erlaubte uns die Gemeinde im Herbst 1977 die neuen Hallen des Regionalschulhauses zu beziehen. So konnte ein geordneter Betrieb auch für unsere Grossektion gewährleistet werden. In all den Jahren war auch eine beachtliche Trophäensammlung zustande gekommen. Dank verschiedener Gönner konnten wir im Restaurant Romantica einen Schrank aufstellen, der unsere Sammlung stolz präsentiert. 
 
1979 führte die Sektion erstmals einen Skitag durch. Die Form der Durchführung und der Modus der Preisverteilung machten diesen Tag zu einem Hit im Jahresprogramm. Im Herbst dieses Jahres konnte die Mädchenriege zehn Jahre ihres Bestehens feiern. Wir berichten an anderer Stelle über diesen Anlass. Die Grösse der Turngruppe zwang uns erneut zu einer Trennung. So mussten wir zusätzlich eine A Gruppe einführen, damit jedes Mitglied auf seine Rechnung kam und seinen Wünschen und Anforderungen entsprochen werden konnte.1980 wurde auf Wunsch vieler Mitglieder Velofahren, Wandern an Nachmittagen und Wassergymnastik in unser Programm aufgenommen. Die Teilnehmerzahl beweist immer wieder, dass diese Randprogramme einem Bedürfnis entsprechen und dass dadurch der Turnbetrieb in keiner Weise tangiert wird. Ja es zeigt sich sogar, dass gerade die fleissigsten Turnerinnen zusätzlich diese Angebote beanspruchen. 
 
1980 beteiligte sich erstmals eine Gruppe unserer Turnerinnen am SVKT-Leichtathletiktag in Lenzburg. Es war dies auch das erste Mal, dass unser Verein sich ausserhalb unserer Kantonsgrenze an einem Wettkampf messen konnte. Auf vielseitigen Wunsch konnten wir in diesem Jahr auch Volley-Ball anbieten. Zwei Mannschaften trainieren nun regelmässig und bestreiten auch Spielturniere mit anderen Clubs. 

 

Zusammen mit der Sektion des KTV Glis wollten wir der ganzen Bevölkerung Sport anbieten. Wir organisierten 1981 einen ersten Dorfwettkampf, an dem sich jung und alt gleichermassen beteiligen können. Auch wenn uns das Wetter im Stich gelassen hat, können wir von einem Erfolg sprechen. Und so wird dieser sportliche, familiäre Anlass sicher ein fester Bestandteil des Gliser Dorflebens bleiben. 
 
So hat unsere Sektion ihren äusseren Rahmen gefunden. Erstarkt sind wir nicht von alleine. Überall haben wir Hilfe, Verständnis, Ermutigung und Unterstützung gefunden. Wir haben als katholischer (ökumenischer), Erwachsene bildender Frauenverein eine vielschichtige Aufgabe in der Öffentlichkeit zu erfüllen. Gerade für uns Frauen ist dies eine grosse Chance auf dem Weg zur Eigenständigkeit in einer echten Partnerschaft. 
 
Das Kinder und Jugendturnen  1969 wurde die erste Mädchenriege gegründet. Man wollte innerhalb des Vorstandes auch für die jüngeren ein Angebot bereithalten. Bis jetzt konnten die Mädchen nur im Blauring Anschluss finden.  Dessen Zielsetzung war aber anderer Natur. So entschlossen wir uns etwas beizutragen für die körperliche Ertüchtigung und für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. 
 
Der Ansturm übertraf alle unsere Erwartungen. Beinahe hundert Mädchen nahmen unser Angebot in Anspruch. Erfreulich scheint uns besonders die Tatsache, dass auch nach 13 Jahren die Teilnehmerzahl nicht wesentlich zurückgegangen ist, obwohl doch allgemein eine Vereinsmüdigkeit, Desinteresse und anderweitige Freizeitbeschäftigungen die Mitgliederzahl ins Stocken oder sogar ins Wanken bringt. Es ist dies sicher ein Verdienst der engagierten Leiterinnen, die es verstehen durch lustbetonte Lektionen und durch Abwechslung für Freude und Interesse zu sorgen. Das Programm sieht die jährliche Teilnahme am Sporttag, am Jugimeeting und an vereinsinternen Anlässen vor. 
 
Bei der Jubiläumsfeier im Herbst 1979 gestalteten die Mädchen mit ihren Leiterinnen allein das anspruchsvolle Abendprogramm. Die breite Unterstützung der Eltern, die uns ihre Kinder Jahr für Jahr anvertrauen, zeigt uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viel Freude bereitet jedes Jahr auch der feierliche Abschluss des Vereinsjahres mit einem Ausflug in die nähere Umgebung. 
 
Die Jugend- und Sport-Gruppe  Hier geht es dem Verein darum, alle Jugendlichen zwischen 14-20 Jahren zu erfassen. In der Zeit wo schulische und berufliche Ausbildung richtigerweise im Vordergrund stehen, scheint es uns besonders wichtig, dass seelisches Gleichgewicht in ungezwungenem, turnerischem Tun gefördert und erhalten werden kann. Diese Gruppe stellt für unseren Verein keine Probleme, da die Leiter im Rahmen der J+S- Ausbildung gefördert und dann auch durch diese Organisation entlöhnt werden. 
 
Das Mutter- und Kindturnen  1972 gliederten wir unserer Sektion noch das MUKI -Turnen an. Dieses Angebot richtet sich an die 3-5 jährigen Kindern mit ihren Müttern. Ziel dieser Abteilung ist es, die Beziehung  Mutter und Kind zu vertiefen, die Bewegungsfreude beider soll gefördert und gestärkt werden. Dieses Turnen findet sehr grossen Anklang, so dass heute vier Gruppen je einmal in der Woche sich zum gemeinsamen Üben einfinden. Jeweils im Frühjahr wird die Turnstunde ins Hallenbad verlegt, wo sich Mutter und Kind ans kühle Nass gewöhnen können.

 

Das Kinderturnen  Das Kinderturnen schloss schliesslich die Lücke zwischen dem MUKI-Turnen und der Mädchen- bzw. Jugendriege. Hier bieten wir nicht nur den Mädchen, sondern auch den Knaben im Alter von 5-8 Jahren ein reichhaltiges Angebot an. Zur Gründung dieser Gruppe führte uns der Umstand, dass gerade die planmässige Bewegungserziehung im Vorschulalter und in den ersten Schuljahren ein wichtiges Bildungsmittel zur harmonischen Gesamtentwicklung des Kindes ist. Ziel ist es, den Kindern die Freude an der Bewegung zu sichern und das Selbstbewusstsein und den Gemeinschaftssinn zu fördern. Jedes Kind ist einmalig. In der SVKT-Sektion Glis wird dem Rechnung getragen.

 

Seit der GV im Herbst 2018 turnen wir unter dem Namen Polysport Glis-Gamsen St. Katrin. Aufgrund des Anschlusses des SVKT Frauensportverbands an den STV haben sich die inzwischen fast 500 Mitglieder entschieden, den Weg mit dem Kantonalen Dachverband PolySport Wallis zu gehen und aus dem SVKT Frauensportverband auszutreten. Der Verein soll weiterhin auf Basis des Breitensports bestehen.

 

 

 

Kontakt

 Präsidentin 

Beatrice Studer

Tel 076 / 331 72 09

 

polysportglisgamsen@gmail.com